Bericht
Oktober 2008 |
Wärmepumpe

Bei einem Besuch der Bündnis90/Die Grünen beim Ehepaar Winter wurde an einem erprobten Beispiel gezeigt, wie man mit Hilfe einer Wärmepumpe Energie sparen kann. Reinhold und Hedwig Winter berichteten den anwesenden Bündnisgrünen, dass die vor drei Jahren in das Einfamilienhaus eingebaute Wärmepumpe zu einer Energieersparnis von 50 Prozent geführt hat.
Sie erläuterten weiter, dass die Wärmepumpe auch bei niedrigen Außentemperaturen eine konstant angenehme Wärme in ihrem Haus erzeugt.
In Kürze werden die Bündnisgrünen eine Informationsveranstaltung zum Thema Energiesparen in Einfamilienhäusern durchführen.
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Bericht zur Fraktionssitzung
23. Oktober 2008
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Bericht zur Fraktionssitzung vom 23.10.08
„Unser Antrag auf Unterstützung von Projekten mit erneuerbarer Energie ist artig abgearbeitet worden, aber wir wollen zukunftsweisende Maßnahmen ergreifen. Neuenkirchen soll langfristig energieautark sein„ so stellte Friedhelm Böckermann bei der Fraktionssitzung der Bündnis 90 /Die Grünen deutlich fest.
Zukunftsweisend heißt für Bündnis 90 /Die Grünen zum Beispiel: eine Geothermische Anlage (Erdwärme) im Verbund für die kommunalen Gebäude oder im Rahmen eines Neubaugebietes zu bauen und dabei die einzelnen Bauherren finanziell zu unterstützen.
Zum anderen wird der Antrag gestellt: Fotovoltaikanlage auf dem Dörper-Berg (oder auf einer anderen geeigneten Fläche).
„In Nottuln wurde am 23. Okt eine Fotovoltaik-Park auf einer Fläche von 7 ha ihrer Bestimmung übergeben. Ein Jahr hat die Umsetzung dieser Maßnahme nur gedauert.
Warum sollte das nicht auch in Neuenkirchen möglich sein? Wir wollen zukunftweisende Projekte in Angriff nehmen! Energiesparen auf der einen Seite und aber investieren in erneuerbare Energieanlagen auf der anderen Seite“, meinte Ellen Pfennig.
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Antrag
29. Mai 2008 |
An den
Bürgermeister der
Gemeinde Neuenkirchen
Wolfgang Hüppe
Postfach 1051
48485 Neuenkirchen
Neuenkirchen, den 29.05.08
Antrag der Bündnis 90/ Die Grünen zur Unterstützung von
Projekten mit Erneuerbarer Energie mit der Zielsetzung: Neuenkirchen ist
energieautark!
Um den Klimawandel zu bremsen, muss
der Verbrauch von fossilen Energien schnell und drastisch sinken. Mit Maßnahmen
zur Steigerung der Energieeffizienz und einer verstärkten Nutzung Erneuerbarer
Energien sollten die Kommunen eine Vorbildfunktion übernehmen.
Für Neuenkirchen kann aus Sicht
der Bündnis 90 / Die Grünen folgendes in Angriff genommen werden:
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Bau und Betrieb von Erneuerbaren-Energie-Anlagen |
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Nutzung Erneuerbarer Energien in kommunalen
Liegenschaften
( z. B. am Dörper Berg) |
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Flächennutzungs- und Bauleitplanung,
die Erneuerbare Energien unterstützt |
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Bürgerberatung zu technischen Fragen
und Förderprogrammen |
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Kommunale Förderprogramme |
Eine
umfassende Analyse zu den geeigneten lokalen Nutzungsmöglichkeiten
von Erneuerbaren Energien können Potenzialstudien liefern (z.B. durch
Energieagenturen)
Folgende Verfahren würden sich
für Neuenkirchen anbieten:
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Nutzung der Sonnenenergie |
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Nutzung von fester Biomasse (Restholz
usw.) zur Stromerzeugung (Kraftwerk) oder auch Wärmegewinnung (Heizwerke,
Heizkessel) |
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Nutzung der Erdwärme (Oberflächennahe
Geothermie z. B. zum Beheizten der Schulen) oder Tiefengeothermie |
Hilfreiche Hinweise finden sich bei
www.kommunal-erneuerbar.de
Mit freundlichem Gruß
Ellen Pfennig
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Haushaltsrede
Februar 2008 |
Haushaltsrede 2008 - Fraktionssprecherin Ellen Pfennig -
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Fraktionsbericht
12. Februar 2008 |
Berichterstattung
zur Haushaltsplanberatung vom 12. Februar 2008
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Antrag
13. Januar 2008 |
An den
Bürgermeister der
Gemeinde Neuenkirchen
Wolfgang Hüppe
Postfach 1051
48485 Neuenkirchen
Neuenkirchen, den 13.01.08
Betreff: Antrag der Bündnis90/
Die Grünen zur Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Aufstellung
von Solarleuchten auf dem Fahrradweg
Bündnis 90/Die Grünen stellen hiermit erneut
den Antrag, Teilstücke der alten Bahntrasse im Bereich der vorhandenen
Bebauungen und des Haarwegs kontinuierlich mit Solarleuchten auszustatten.
Der Fahrradweg (alte Bahntrasse) und der Haarweg werden nicht nur von den
Radfahrern, sondern auch von den Joggern und Walkern gerne für ihre
sportlichen Betätigungen genutzt. In den Wintermonaten entfallen diese
Routen, da sie unbeleuchtet und deshalb zu gefährlich sind.
Wenn diese Wege beleuchtet wären, ergäbe sich optimale eine Runde
(Alte Bahntrasse, Haarweg und Emsdettener Str.).
Zudem würde für die allgemeine Sicherheit - auch der Schulkinder-
ein wesentlicher Beitrag geleistet.
Mit freundlichem Gruß
Ellen Pfennig
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Antrag
13. Januar 2008 |
An den
Bürgermeister
der Gemeinde Neuenkirchen
Wolfgang Hüppe
Postfach 1051
48485 Neuenkirchen
Neuenkirchen, den 13.01.08
Betreff: Antrag Bündnis 90/Die Grünen zur Bereitstellung von
Haushaltsmitteln zur Errichtung einer Beleuchtungsanlage am Parkplatz am
Offlumer See
Der Offlumer See wird von den Bürgern als Naherholungsgebiet sehr angenommen
und gilt für viele Aktivitäten als Ausgangs- bzw. Endpunkt. Da
am Parkplatz keinerlei Beleuchtung vorhanden ist, beantragen wir die Errichtung
einer Beleuchtungsanlage, um vor allen Dingen in den Wintermonaten eine
sichere und gefahrlose Nutzung des Parkplatz zu ermöglichen.
Mit freundlichem Gruß
Ellen Pfennig
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Antrag
13. Januar 2008 |
An den
Bürgermeister der
Gemeinde Neuenkirchen
Wolfgang Hüppe
Postfach 1051
48485 Neuenkirchen
Neuenkirchen, den 13.01.08
Betreff: Antrag der Bündnis90/
Die Grünen zur Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Erstellung
eines Energieeinsparungskonzeptes
Aus ökologischer und wirtschaftlicher
Sicht halten Bündnis 90/Die Grünen es für notwendig, ein
Energieeinsparungskonzept für die öffentlichen Einrichtungen zu
erstellen.
Nachfolgende Liste (entnommen der
"Lokalen Agenda 21, Energieeinsparung", Hrsg. Städte- und
Gemeindebund, 1998) verdeutlich die Handlungsmöglichkeiten.
* Erschließen von Energieeinsparpotentialen (2.1.1.)
* Energiemanagement einrichten
* Einsparpotential jeder Einrichtung ermitteln (Bestandsaufnahme)
* Energiesparkonzept für jede Einrichtung aufstellen
* Organisatorische Maßnahmen
* Investive Maßnahmen
* Energielieferverträge überprüfen
* Zuständigkeiten und Weisungsbefugnisse erteilen
* Dienstanweisungen zum Energie- und Wasserverbrauch
* Kontinuierliche Verbrauchsüberwachung einführen
* Technische Anlagenüberwachung
* Information und Schulung der Anlagenbetreiber (Hausmeister)
* Information und Schulung der Objektbenutzer
* Schulen (2.1.2.)
* "Umweltschulen" organisieren
* Klimabündnis der Schulen
* Belohnungssystem für Energieeinsparung
* Schulinternes Energiemanagement
* Gebäude (2.1.3.)
* Energetische Sanierung von Gebäuden (2.1.3.)
* Anlagen richtig dimensionieren
* Vorzeigeobjekte mit solarthermischer Anlagen einrichten
* Wärmedämmung verbessern
* Wärmeschutzverglasung
* Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung (2.1.4.)
* Veraltete Anlagen durch energiesparende Technik ersetzen
* Heizperiode definieren
* Raumtemperaturen verbindlich festlegen
* Raumtemperaturen nutzungsabhängig steuern
* Richtiges Lüften
* Wärmelieferverträge optimieren
* Folgekostenabschätzungen bei investiven Maßnahmen
* Beleuchtung (2.1.5.)
* Energiesparlampen einsetzen
* Beleuchtungstechnik optimieren
* Konzept ( Leuchtentausch 2:1 fürs Klima
* Geräte (2.1.6.)
* "Stromfresser" eliminieren
* Gerätekataster je Gebäude erstellen
* Leistungsspitzen im Energiebezug kappen
* Warmwasserbereiter nutzungsscharf betreiben
* Büroelektronik effizienter betreiben
* PC
* Drucker
* Faxgeräte
* Kopierer
* Töpferöfen
* Straßenbeleuchtung (2.1.7.)
* Überdimensionierung vermeiden
* Lichtausbeute verbessern
* Bedarfsgerechte Steuerung
* Nachtabschaltungen einführen
* Reduzierung der Beleuchtungsstärke
* Kläranlage (2.1.8.)
* Stromlieferverträge optimieren
* BHKW zur Faulgasnutzung
Weitere Informationen und Vorgehensweisen
sind der oben benannten Schrift zu entnehmen.
Mit freundlichem Gruß
Ellen Pfennig
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Antrag
13. Januar 2008 |
An den
Bürgermeister der
Gemeinde Neuenkirchen
Wolfgang Hüppe
Postfach 1051
48485 Neuenkirchen
Neuenkirchen, den 13.01.08
Betreff: Antrag der Bündnis90/
Die Grünen zur Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Aufstellung
von Solarleuchten auf dem Fahrradweg
Bündnis 90/Die Grünen stellen hiermit erneut
den Antrag, Teilstücke der alten Bahntrasse im Bereich der vorhandenen
Bebauungen und des Haarwegs kontinuierlich mit Solarleuchten auszustatten.
Der Fahrradweg (alte Bahntrasse) und der Haarweg werden nicht nur von den
Radfahrern, sondern auch von den Joggern und Walkern gerne für ihre
sportlichen Betätigungen genutzt. In den Wintermonaten entfallen diese
Routen, da sie unbeleuchtet und deshalb zu gefährlich sind.
Wenn diese Wege beleuchtet wären, ergäbe sich optimale eine Runde
(Alte Bahntrasse, Haarweg und Emsdettener Str.).
Zudem würde für die allgemeine Sicherheit - auch der Schulkinder-
ein wesentlicher Beitrag geleistet.
Mit freundlichem Gruß
Ellen Pfennig
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Bericht
Januar 2008 |
Bericht der Bündnis 90/Die Grünen
von den Fraktionssitzungen vom 8. und 10. Januar 2008.
"Die gute Haushaltslage hat große Erwartungen geweckt und viele
Vereine möchten gerne ihre Vorhaben durch die Gemeinde unterstützt
haben", so bemerkte Manfred
Krüger bei der Haushaltplanberatung in der Sitzung der Bündnis
90 /Die Grünen.
Ob alle Vereine und Schulen in vollem Umfang ihr Wünsche erfüllt
bekommen, sei abzuwarten.
Bündnis 90 /Die Grünen werden folgende Schwerpunkte
bei den Beratungen setzen:
Die Planungskosten der K 57 über 35 000 € werden nicht
mitgetragen, denn folgende Argumente sprechen gegen den Bau der Nordumgehung:
1. Durch den geplanten Lückenschluss
der B54n zwischen Burgsteinfurt und dem Anschluss in Metelen/Ochtrup erübrigt
sich eine weitere Strecke in Ost-West-Richtung als Zubringer zur Autobahn
und dem Autobahnkreuz AB 30/ AB 31.
2. Die ökologischen Auswirkungen vor allem auf die Grundwasserfließrichtungen
vom Dörper Berg, der als Speicherzelle für das Trinkwasser gilt,
sind nicht ausreichend geprüft und berücksichtigt.
3. Es ist zu befürchten, dass die Nordumgehung als mautfreie
Strecke zwischen den Anschlussstellen von den LKWs missbraucht würde.
Der Fahrradweg auf der alten
Bahntrasse soll mit sehr viel Aufwand und finanziellen Mitteln mit einer
neuen Decke versehen werden. Bündnis 90 /Die Grünen halten das
für überflüssig und fordern stattdessen:
1. Aufhebung der Barrieren,
die lediglich als Hindernisse dienen . In Wettringen sind bereits alle
Barrieren abgebaut.
2. Beleuchtung des Fahrradweges mit Solarzellen, damit auch gefahrlos
in den Wintermonaten der Weg von Fahrradfahrern und Joggern genutzt werden
kann.
Seit Jahren fordern Bündnis
90 /Die Grünen ein Energieeinsparungskonzept, das deutlich macht,
welche Energieaufkommen vorhanden sind und welche Einsparungen möglich
wären. Eine Thermografie z.B: der Villa Hecking würde Aufschluss
darüber geben, wo die Energie bleibt, und es müssten entsprechende
Maßnahmen ergriffen werden. "Uns geht es um ein Konzept und nicht
um den guten Willen mal hier und mal dort etwas zu tun!", sagte Ellen
Pfennig.
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