Wir schaffen die Voraussetzungen für neue Arbeitsplätze!
In Deutschland liegen diese vor allem bei der Produktion von Gütern
mit hoher Forschungs- und Entwicklungsintensität und in unternehmens-
sowie personenbezogenen Dienstleistungen.
Was haben wir erreicht?
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Immer mehr Menschen nehmen in Deutschland
eine Beschäftigung auf. Die Zahl der Erwerbstätigen
lag Ende 2004 um 950.000 höher als 1998. |
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Seit Anfang 2001 sind hier bei den unternehmensnahen
Dienstleistungen 475.000 neue Arbeitsplätze entstanden.
6,4 Millionen Menschen arbeiten heute in diesem Bereich. |
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Wir haben 130.000 Arbeitsplätze
bei den Erneuerbaren Energien geschaffen. |
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Selbständigkeit und
Existenzgründungen haben sich positiv entwickelt. 1998 lag
die Zahl der Selbständigen bei 3,8 Millionen, 2004 waren es
4,2 Millionen. |
Unsere nächsten Schritte:
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Wir wollen die Lohnnebenkosten
für Menschen mit niedrigen Einkommen spürbar senken, denn
hier lassen sich neue Jobs im Bereich von personen- und haushaltsbezogenen
Dienstleistungen und beim Handwerk schaffen. Würden z.B. die
ersten 250 €, die jeder verdient, von Sozialversicherungsbeiträgen
frei gestellt, so würden nach einer Studie des Max-Planck-Instituts
für Gesellschaftsforschung kurzfristig 280.000 sozialversicherungspflichtige
Beschäftigungsverhältnisse entstehen. |
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Wir wollen die Investitionen in Bildung
und Forschung weiter erhöhen, damit im Bereich der hochqualifizierten
Dienstleistungen neue Jobs entstehen können. Nach einer aktuellen
Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
der Bundesagentur für Arbeit können im Bereich unternehmensnahe
Dienstleistungen bis 2020 zwei Millionen Arbeitsplätze zusätzlich
geschaffen werden |
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Wir wollen Innovationen bei Erneuerbaren
Energien, zur Einsparung von Öl und Material fördern.
Durch Effizienzsteigerungen in der Wirtschaft lassen sich nach einer
Studie der Prognos AG bis zu 750.000 Arbeitsplatze schaffen. |
Was wollen die anderen?
Die Union will die Reform der Handwerksordnung zurückdrehen
und den Meisterzwang wieder einführen, obwohl in diesem Bereich
40.000 neue Arbeitsplätze entstanden sind. Sie will ihre Klientel
bei den Handwerksmeistern vor unliebsamer Konkurrenz schützen.
Die FDP will arbeitsmarktpolitsche Maßnahmen zusammenstreichen.
Die Arbeitslosigkeit von Hunderttausenden wäre die Folge.
Die SPD will keine weiteren Strukturreformen am Arbeitsmarkt.
Die Linkspartei.PDS will den Spitzensteuersatz bei der Einkommenssteuer
auf 50 Prozent erhöhen. Im Ergebnis würden so die kleinen
und mittleren Unternehmen gegenüber den Konzernen benachteiligt
sowie ihre Wettbewerbsfähigkeit sinken. Das würde Arbeitsplätze
kosten.
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